Entwässerte Moore sind Hotspots der Treibhausgasemissionen aus Böden, aber gleichzeitig ertragreiche Grünlandstandorte. Sackung unter den Meeresspiegel und eine Verschlechterung der Bodeneigenschaften werden den Handlungs-druck zukünftig noch steigern. Höhere Grund-wasserstände sind Schlüssel zur Verringerung der Treibhausgasemissionen. Wassermanagement könnte somit zur Emissionsminderung beitragen, aber gleichzeitig Einkommens-möglichkeiten für Landwirte durch die Produktion von Futtermitteln oder nachwachsenden Rohstoffe erhalten. Gleichzeitig sind Synergien zu Wasserqualitätszielen und Biodiversität möglich.

Das Projekt “SWAMPS” hat die Beibehaltung der Grünlandnutzung bei gleichzeitiger Minderung der THG-Emissionen zum Ziel. Im Rahmen unserer Tagung “Wassermanagement in landwirtschaftlich genutzten Mooren” möchten wir Ergebnisse und Erfahrungen zu folgenden Themen austauschen und diskutieren:

  • Wassermanagement in landwirtschaftlich genutzten Mooren: Wie nass darf es werden?
  • Auswirkungen auf die Treibhausgas-emissionen: welche Minderung ist möglich?
  • Auswirkungen auf Nährstoffhaushalt und Biodiversität: Synergien oder Konflikte?
  • Biomassequalität und Wirtschaftlichkeit: Lohnt sich Wassermagement?
  • Modellstudien: Wie können Einzugsgebiete gemanagt werden?

 

Hier geht es zur Anmeldung: https://www.gruenlandzentrum.org/index.php?option=com_rsform&formId=25

 

181030_conference_flyer_DE.pdf

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